Auf dem fernen Planeten Mehra, jenseits unseres Sonnensystems, wächst ein Mädchen auf, das es so noch nie gegeben hat: Tanya, künstlerisch begabt, eigensinnig und das erste menschliche Kind, das auf diesem Planeten geboren wurde. Die Kolonisten, die vor Jahrzehnten von der Erde aufbrachen, hatten ihre Reise als Triumph begriffen. Doch kurz nach der Ankunft versagte auf mysteriöse Weise sämtliche Technologie. Was als interstellare Pionierkolonie geplant war, wurde über Nacht zu einer Gemeinschaft, die unter primitiven Bedingungen weiterleben muss. Wälder, Flüsse, Wasserfälle, eine alte „Fahrbahn”, die quer durch den Bezirk verläuft. Und überall die unbeantwortete Frage: Was ist damals wirklich passiert?
Fazit
Tangled River 1: Das Schicksalsrad ist der Auftakt einer Trilogie, die Coming-of-Age, Soft-Sci-Fi und politisch-anthropologische Reflexion zu einer eigenen Erzählung verbindet.
Eine Geschichte über Pioniere und Einheimische, über Mütter und Töchter, und über die Frage, wessen Wege die richtigen sind, wenn alle Karten verloren gegangen sind.
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